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  • DIE MAGIE DIE CINQUE TERRE

    Ihr Urlaub in Riomaggiore

Web Cam Riomaggiore

Riomaggiore Cinque Terre Italien

History and information Riomaggiore Cinque Terre Italien.

  • Riomaggiore
    Man kann sicher sagen, dass der Ursprung von Riomaggiore aus dem 8. Jahrhundert stammt, als die Varatal Einwohner, auf der Suche nach einem sanfteres Klima für den Wein und Olivenanbau, ohne weiter Terror vor den Angriffe der Sarazenen, sich zur Küste bewegen.
    Das Dorf steigt entlang der Gebirgskämme senkrecht zum Meer und ist durch den typischen Steinhäusern mit den farbigen Fassaden und Schieferdächer charakterisiert.

  • Geschichte
    Die Ortschaft von Riomaggiore hat typische Aspekte die seine Geschichte und seine Traditionen wiederspiegelt. Der bewohnte Teil erstreckt sich entlang einer vertikalen Achse, wo steile Treppchen die einzige Fortbewegungsmöglichkeit innerhalb des Dorfes sind. Die typischen Häuser sind Turmförmig auf zwei oder mehrer Stockwerke, um den vorhandenen Platz bestens zu benutzen. Die ersten Geschichtszeichen findet man 1239, als die Einwohner des Feudaldistrikt von Carpena der „Compagnia genovese“ beitraten. Nur 1343 wird Riomaggiore als Ortkreis und Verwaltung selbstständig werden bis hin zur Napoleon Zeit, als es die Ortschaft Manarola eingliederte, deren geschichtlichen Wurzel älter als die Riomaggiores sind. Torre Guardiola, jetzt ein Naturpark, war einst der meist ausgerüsteten Festung der Gegend.

    Aus 1343 ist die Kirche von San Giovanni Battista dessen Fassade 1820 in neogotischem Stil renoviert wurde. Auch die Pfarrkirche von San Lorenzo von 1338 hat eine gotische Fassade. Das Schloss von Riomaggiore (XV-XVI Jh.) entsteht auf dem Bergausläufer der den älteren Teil von dem Teil des Bahnhofes trennt.

    Wenig entfernt von den Häusern, auf den Cerricò Hügel, steigt das Schloss hinauf, eine Festung des XIII Jahrhunderts voraus man eine wunderbare Meeressicht genießt.
    Im oberen Ortsteil befindet sich di Pfarrkirche von San Giovanni Battista im Jahr 1340 vom Bischof von Luni, Antonio Fieschi, erbaut. Wenn man den Weg der Wallfahrtskirche herabsteigt, erreicht man das Oratorium der Disciplinati (XVI Jahrhundert), selbst sehr interessant, wegen der Malereien die es bewahrt.
    Etwa 350 Meter vom Meer, entlang der Küstenstrasse die, die Cinque Terre mit La Spezia verbindet, steht die Wallfahrtskirche der Madonna di Montenero.

    Über Torre Guardiola, durch einen Pfad ab dem Dorf erreichbar, kann man sagen, dass es der beste Panoramapunkt der Gegend ist, der auf das Dorf und der wunderbaren Küste schaut. Besonders interessant ist das Zentrum zur Umwelterziehung von Torre Guardiola, das Initiativen für Naturliebhaber jedes Alters organisiert. Unter diesen der „Weg des Schreibens“ der, durch verschiedene durch Schilder angegebenen Etappen, den Touristen auffordert seine Kreativität zu zeigen indem er durch die Schönheit er Umgebung inspirierte Verse schreiben soll.

    Das Schloss von Riomaggiore: man kann die Festung vom Dorf aus erreichen, und zwar durch den steilen Bahnhofweg. Die Baumassnahmen entstanden 1260 durch den Marquis Turcotti, Herr von Ripalta und Lehnsherr dieses Stück Küste, der seine Besitze an der Küste Nicolò Fieschi abgab, der nach einigen Jahre, 1276, sie der Republik von Genua übertrag, die sich der Fertigstellung des Defensivsystems von Riomaggiore kümmerte.
    Das Schloss hat eine viereckige Basis mit den größeren Seiten, die leicht zum Meer schauen.
    Die Schlossmauern haben zwei große und gedrungene Türme. Der Eingang zum Innenbereich befindet sich zwischen den zwei Türmen während eine schmale Außentreppe zu dem führt, der zum Dorf schaut auf dem eine große Uhr angebracht ist. Nicht weit weg steht das Oratorium von S. Rocco, als Erinnerung an die Pestilenz die 1480 diese Gemeinden traf.
    Mit dem Zeitvergehen ist das Schloss nicht nur den durch das Wetter verursachten Verfallen erlegen, sondern auch eine Änderung an dessen Bestimmung die, die Originalanlage verändert hat. Vor einigen Jahren war der Innenteil nämlich als Friedhof bestimmt.

  • Der Naturpark
    Riomaggiore befindet sich im Nationalpark der Cinque Terre (1999 durch Beschluss des Präsidenten), und ist geschütztes Meeresareal mit vielen extrem raren Pflanz- und Tierarten. Das Meer der Cinque Terre charakterisiert sich auch durch wundervolle Tiere wie Delphine und Wahlen: nicht um sonst ist die Region Teil des Heiligtum der Wahlen, eine geschützte Meeresreserve die bald enstehen wird. Das Fischen ist geregelt.

  • Sport und Spaß
    Außer das Meer und ein wunderbares Meer, gibt es viele Bewegungs- und Vergnügungsmöglichkeiten. Man kann ganz angesagte Meeressportarten betreiben: von Tauchen (Riomaggiore verfügt über ein gut ausgerüstetes Divingcenter, das geleitete Unterwasserführung zu den wunderbaren Wassergründe organisiert)bis zum Segeln, ohne das Trekking für die Wanderliebhaber zu vergessen.

  • Wein-Gastronomie
    Unter den typischen Produkten finden wir viele trockene Weißweine und natürlich die Weinspezialität der Cinque Terre, den „Sciacchetrà“. Dieser bereits weltberühmte Wein wird hauptsächlich mit Trauben aus den „Bosco“ Weinbergen und in kleinerer Menge aus den „Fermentino“ und „Albarola“ Weinbergen.

    Der Sciacchetrà Wein ist ein lieblicher Wein aus dem man zwei Arten herstellt: den Sciacchetrà und den likörartigen.

    Den Wein erkennt man an der goldenen Farbe mit Bernsteinreflexen und den Aprikosen- und Akaziengeschmack.
    Die Etymologie des Wortes Sciacchetrà kommt vielleicht aus dem ligurischen Dialekt der Wörter sciac (Trauben pressen) und tra ( die Trester während Gärung entnehmen) doch es gibt keine Dokumentation darüber.
    Über die typische Küche von Riomaggiore ist es besser zu sagen, dass es keine nur orttypischen Rezepte gibt: die Tradition ist allen Ortschaften der Cinque Terre verbreitet und geht von den berühmtet Trofie mit Pestosauce ( werden überall in der Riviera gemacht aber in Riomaggiore findet man sie eher in der Variante mit Kastanienmehl), bis hin zu den Salztorten aus Gemüse und natürlich den Fisch (unter den bekanntesten und von den Touristen am meisten beliebten Rezepte die panierte Anschovis und die Bianchettifritüre).

  • Kuriositäten_
    Unter der Besonderheit der Gegend weisen wir auf die beleuchtete Krippe von Manarola, die nächste und gleich schöne Ortschaft der Cinque Terre die im Kreis Manarola ist. Diese spektakuläre Krippe wird jedes Jahr auf dem Hügel der Drei Kreuze über das Grundstück vom pensioniertem ex Bahnbeamten Mario Andreoli, der pünktlich Touristen und Einwohner mit seinen wunderbaren beleuchteten Stauen mit tausender Glühbirnen träumen lässt.

    Sehr interessant ist auch das Corpus Domini Fest in Riomaggiore mit den Meeressägen der in Mai oder Juni stattfindet, abhängend von Ostern.