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  • DIE MAGIE DIE CINQUE TERRE

    Ihr Urlaub in Riomaggiore

Wandern zwischen Portovenere und Sestri Levante

Wanderwege zwischen Portovenere und Sestri Levante

  • WANDERWEG 1/1 - PORTOVENERE – CAMPIGLIA
    Schwierigkeit: ziemlich hoch - KM 4.8 – 2 Std. 15’
    Der Weg verbindet Portovenere mit dem Ort von Campiglia (400 Meter über dem Meeresspiegel) und beginnt seine strecke vom bekannten Bastreri Platz. Der erste Teil ist von einer steilen Treppe, die während der Aufstieg weniger schwierig wird, charakterisiert.
    Der Wanderweg bietet atemberaubendem Panorama über den Inseln Palmaria und Tino und der ganzen Küste. Der Pfad geht bis zu einer dichten Macchia weiter, und endet in Campiglia, wo man am Anfang des Dorfes einen Turm einer Windmühle sehen kann.

  • WANDERWEG 1/2 - CAMPIGLIA - TELEGRAFO
    Schwierigkeit: niedrig - KM 3.2 – 1 Std.
    Dieser Weg fährt von der Ortschaft von Campiglia und erstreckt sich eine ziemlich flache Strecke entlang unter schöne Eichenbäume.
    Der Pfad geht auf und ab bis zur Ortschaft Telegrafo (513 Meter über dem Meeresspiegel) weiter.

  • WANDERWEG 1/3 - TELEGRAFO – LA CROCE
    Schwierigkeit: niedrig - KM 3 – 1 Std.
    Vom Telegrafo Hügel, Aussichtsort über dem Golf von La Spezia, erreicht man durch einen flachen Pfad den Bramapane Hügel, wo die interessanten Überreste einer militärischen Festung finden kann. Der Weg geht bis zum Crocepass (637 Meter über dem Meeresspiegel) weiter, von dort ist es möglich, nach Westen fortzusetzen oder Riomaggiore durch den WANDERWEG 01 zu erreichen.

  • WANDERWEG 01 - LA CROCE - RIOMAGGIORE
    Schwierigkeit: durchschnittlich - KM 2,5 – 2 Std. ca.
    Man beginnt mit einem steilen Abstieg auf einem ausgehobenen Boden, der sogenannte „Weg der Wallfahrtskirchen“, der einen breiten Pfad aus Erde wird. Der Weg geht durch Weinberge und Wälder weiter, bis man das Ort von Riomaggiore, das die Gäste mit seiner Burg aufnimmt, erreicht.
    Von Riomaggiore beginnt der berühmteste Wanderweg der Cinque Terre

  • DER WEG DER LIEBE
    KM 1 - 25 Min.
    Der bekannteste Pfad für seine Schönheit und seine einfache Zugänglichkeit ist der bekannte „Via dell’Amore“ (Liebesstrasse), der erste Teil der genauso berühmten „Sentiero Azzurro“ (Blauer Weg).
    Der „Liebesstrasse “ ist besonders geschätzt, weil er nicht schwer ist, aber vor allem, weil er unvergesslich schön ist, speziell während des Sonnenunterganges.
    Die „Liebesstrasse“ beginnt von einer Treppe, die im Bahnhofplatz von Riomaggiore befindet und geht die Küste entlang weiter bis Manarola, wo der Weg hält eine ziemlich flache Strecke, die sich durch typische Mittelmeerlandschaften erstreckt.
    Wie schon gesagt, ist die „Liebesstrasse“ der erste Teil des Blauen Weges, der in der Vergangenheit den Zutritt zum Pulvermagazin, wo die Sprengstoffe für den Bau der Eisenbahnlinie Genua-La Spezia bewahren wurden, war.
    Die „Liebesstrasse“ ist vom Dorf von Vernazza zugänglich durch einen Weg, der direkt mit dem bekannten Pfad verbunden ist.

  • WANDERWEG 06 - MANAROLA – SELLA DI MONTE MARVEDE
    Schwierigkeit: ziemlich hoch - KM 3,7 – 2 Std. 15’
    Der Wanderweg 6 beginnt von Manarola und steigt in Richtung der Gabelung von Pì de Fiesse ein: von hier beginnen zwei Wege, die sich nach dem „Weg der Wallfahrtskirchen“ Volastra-Telegrafo wieder vereinigen.
    Auf dieser Stelle steigt der Wanderweg 6 bis zur vernachlässigten Ortschaft von Bovera ein und erreicht den Südöstlichen Teil des Berges Marvede (666 Meter über dem Meeresspiegel).

  • WANDERWEG 02 - MANAROLA – SELLA DI MONTE GALERA
    Schwierigkeit: durchschnittlich - KM 3,8 – 2 Std. 30’
    Der erste Teil dieses Wanderweges entspricht sich dem Wanderweg 06 bis zur Gabelung von Pì de Fiesse, wo eine Steile Treppe durch die Weinberge beginnt.
    Die Treppe mündet in den „Weg der Wallfahrtskirchen“ unter Pinien- und Kastanienwälder: auf dieser Stelle verstärkt sich der Aufstieg und kommt der Weg in Costa Galera (666 Meter über dem Meeresspiegel) an, wo sich die Strecke mit dem Wanderweg 01 vereinigt wieder.

  • WANDERWEG 2/2 - MANAROLA – CORNIGLIA
    Schwierigkeit: niedrig - KM 1 – 1 Std.
    Man fährt vom Manarola Bahnhof ab, man geht durch den Tunnel und man erreicht die Marine, von dort man entscheiden kann, entweder durch den alten Pfad hinaufzusteigen oder durch die Promenade am Meer bis zur Palando Anlegerstelle zu laufen.
    Steigen Sie bis zum Wanderweg 02 hinauf, dann wird die Strecke flach für die ganze Länge des darunter liegenden Strandes von Corniglia. Mitte der Strecke liegt eine eiserne Brücke, die zwei Teile eines Erdrutsches verbinden.
    Der Weg geht bis zur Treppe „Lardarina“, die nach Corniglia führt.

  • WANDERWEG 2/3 - CORNIGLIA - VERNAZZA
    Schwierigkeit: niedrig - KM 4 – 1Std. 30’
    Der Pfad fährt von Corniglia ab, um durch Olivenbäume bis zu einem Aussichtspunkt zu klettern. Der Weg durchquert die Guvanomulde und geht hinauf bis zur Ortschaft von Prevo (208 Meter über dem Meeresspiegel), wo man einen Erfrischungspunkt finden kann.
    Dort beginnt der Abstieg nach Vernazza, der erste Teil durch eine Treppe, die das Dorf nach einer von Agaven und Feigenkaktus charakterisierten Strecke erreicht.
    In dem letzten Teil trifft man einen mittelalterlichen Turm.

  • WANDERWEG 2/4 - VERNAZZA - MONTEROSSO
    Schwierigkeit: durchschnittlich - KM 3 – 2 Std.
    Der Pfad beginnt von Vernazza unter Weintrauben und Olivenbäumen und in dem ersten Teil erhält er die Höhe zwischen 150 und 200 Meter über dem Meeresspiegel. Man erreicht dann Costa Linaro und das kleine Tal von Fosso Mulinaro, wo die häufigen Brände die Landschaft drastisch geändert haben.
    Das nächste Tal, das „Acquapendente“ genannt ist, ist eine mit Zitronen, Gemüse und Weintrauben angebaute Oase. Von hier steigt den Weg durch eine steile Treppe zum Dorf ab: der Weg gabelt sich und man kann wählen, ins Dorf mit der Mündung in Piazza Garibaldi mit der Strasse auf der rechten Seite auszusteigen oder mit dem Weg auf der linken Seite den Strand zu erreichen.

  • WANDERWEG 09 MONTEROSSO - SOVIORE
    Schwierigkeit: niedrig;
    Km 2,5; 1 Std. 30’
    Der Wanderweg beginnt vom Dorf von Monterosso und geht hinauf bis man eine Kreuzung mit einem großen Eisenkreuz erreicht. Von hier steigt man eine steile Treppe entlang auf und erreicht man eine kleine Kappelle (414 Meter über dem Meeresspiegel). Man geht ungefähr 50 weiter, erreicht man die Wallfahrtskirche der Madonna di Soviore (470 Meter über dem Meeresspiegel), wo sich eine Jugendherberge befindet. Die Wallfahrtskirche von Soviore ist die älteste in Ligurien und sie ist besonders interessant, weil einige Archäologen haben eine darunter liegende aus dem Mittelalter stammende Kirche, deren Überreste durch Gläser auf dem Boden sichtbar sind, entdeckt

  • WANDERWEG 1/7 SOVIORE – S. ANTONIO
    Schwierigkeit: niedrig;
    Km 2; 45 Minuten
    Der Wallfahrtskirche der Madonna di Soviore vorbei, läuft man eine gepflasterte Strasse entlang bis Colla di Gritta weiter. Man erreicht dann einen Rastplatz eines Restaurants und von dort tritt man in einen Wald, der auf dem westlichen Teil des Hügels über Levanto endet. Der weg geht weiter und erreicht den Berg Vé (oder Focone), der 487 Meter über dem Meeresspiegel liegt, dann steigt man durch den Sattel Sant’Antonio al Mesco ab.

  • WANDERWEG 1/8 S. ANTONIO - LEVANTO
    Schwierigkeit: niedrig;
    Km 4; 2 Std.
    Vom Sattel von Sant’Antonio al Mesco geht man eine achteckige Signalisierungsturm entlang und dann beginnt man den Abstieg nach Levanto. Bei der Giada del Mesco sitzt den Abstieg fort und trifft man Casa Massola, wo 1931 Guglielmo Marconi seine Experimente über Kurzwelle-Radiophonie zwischen Levanto und Santa Margherita verbesserte. Von hier erreicht man den östlichen Teil von Levanto Vorstadt und, durch eine Treppe, kommt man in der Promenade der „Pietra“ an.

  • LEVANTO - BONASSOLA
    Schwierigkeit: niedrig;
    Km 2,4; 1 Std. 30’
    Vom Vallesanta Gebiet am westlichen Teil von Levanto steigt man unter Oliven- und Pinienbäumen bis zum Sattel von Scernio (183 Meter über dem Meeresspiegel) hinauf: den Aufstieg geht bis zur Ortschaft Poggio weiter. Von diesem kleinen Dorf der Abstieg beginnt und erreicht man die Treppe von Maxinara Strasse, wo man in die östliche Promenade von Bonassola ankommt.

  • BONASSOLA - FRAMURA
    Schwierigkeit: durchschnittlich;
    Km 4,5; 2 Std. 30’
    Von Bonassola nimmt man den Weg zum Friedhof, wo einen Pfad, der die gepflasterte Strasse überquert und eine lange Strasse aus Beton erreicht, beginnt. Man erreicht den Sattel von Carpeneggio (132 Meter über dem Meeresspiegel) und durch einen einfachen Weg geht man das Schild „Framura“ vorbei. Man geht ungefähr 200 Meter weiter und dann steigt man durch eine dichte Vegetation von Pinien- und Steineichenbäume aus.
    Man erreicht die Ortschaft von Salice und geht man bis zu einer Gruppe von unbewohnten Häusern weiter und dann beginnt eine Serie von Kurven bis zum Rio Valle delle Lame. Man erreicht danach die Vororte von Anzo und Ravecca und nach 200 Metern bergauf findet man Setta di Framura.

  • FRAMURA – DEIVA MARINA
    Schwierigkeit: niedrig;
    Km 4,5 circa; 2 Stunden 30’
    Der Weg beginnt vom Framura Bahnhof und in 10 Minuten durch eine steile Treppe erreicht man den typischen Vorort von Anzo (76 Meter über dem Meeresspiegel), wo ein alter Signalisierungsturm noch sichtbar ist.
    Während des Aufstiegs nimmt man, auf der rechten Seite, die lange Treppe, die nach Ravecca führt. Von dort erreicht man den dritten Vorort von Framura, Setta (152 Meter über dem Meeresspiegel). Die Strasse geht auf einer gepflasterte Strasse weiter bis zu einer Kreuzung; man geht noch ein wenig weiter zu einer zweiten Kreuzung, wo dreht man auf der linken Seite. Der Abstieg ist wirklich steil aber bietet wunderschöne Aussichten: in den klaren Tagen sieht man den langen Strand von Deiva und die Gipfel der Alpen.

  • DEIVA MARINA - MONEGLIA
    Schwierigkeit: durchschnittlich;
    Km 4 ca.; 2 Stunden.
    Von der Altstadt von Deiva Marina erreicht man den Platz, wo das Postbüro liegt: man führt die enge Strasse um die Ortschaft Castagnole zu erreichen, man geht weiter, einen Weinberg entlang zu gehen, und ein wenig weiter findet man eine Kreuzung, wo den Weg auf der rechten Seite nehmen soll (Wegweiser: blaues Bällchen).
    Der erste teil ist ein steile ungepflasterte Weg, der bergauf geht, um das Tal des Flusses Posacqua, wo man auch ein altes Haus trifft. Man geht weiter, und der Weg wird einen Saumpfad in der Mitte eines Olivenhains.
    Von hier erreicht man den höchsten Punkt des Wanderwegs (318 Meter über dem Meeresspiegel), man überquert der kleine Fluss Crocetta und man geht auf der Strasse über dem Golf von Moneglia weiter, um eine breitere Strasse mit Stufen, die zum Dorf absteigt.

  • IN DER NÄHE VON DEIVA MARINA (Tour des Braccopass)
    Schwierigkeit: durchschnittlich;
    Km 20 ca; 8 Std.
    Vom Bahnhof von Deiva Marina geht man Corso Italia entlang in Richtung Autobahn. Etwa 3 Km von der Bahnhofbrücke trifft man den Campingplatz „Valdeiva“; ab hier steigt man zum Dorf Castagnola auf und man überquert es Richtung Monte Sant’Agata.
    Nach einem Bauernhof erreicht man die Hauptstrasse und man geht auf der linken Seite weiter.
    Die Strasse entlang kann man entscheiden, bei einem Levanto-Marmorbruch, wo man eine Kolonie von Alpenmolchen finden kann, oder bis zum Gipfel des Berges Sant’Agata zu gehen, wo die Ruinen einer mittelalterlichen Turm und einer alten Kirche liegen.
    Nach der Provinzstrasse trifft man die Staatsstrasse; auf der linken Seite liegt einen Weg, der bis zum Gipfel des Berges San Nicolao führt, wo man ein wunderschönes Panorama genießen kann.
    Man folgt die Schilder und man geht auf der linken Seite Richtung Moneglia. Während der Strecke trifft man die Ruinen einer mittelalterlichen Kirche und einen sehr schönen Kastanienwald.
    Man geht am Meer auf bunten Steinen weiter, dann kommt man auf der Staatsstrasse bei der Ortschaft Case Marcone zurück. Von hier ist es möglich, entlang den wunderschönen Kamm, der zum Incisapass und dann nach Deiva oder Moneglia, fortzusetzen.

  • MONEGLIA – RIVA TRIGOSO (SESTRI LEVANTE)
    Schwierigkeit: durchschnittlich;
    KM 10 ca; 5 Std. 30’
    Vom Bahnhof von Moneglia nimmt man die Strasse zum Meer; an der ersten Kurve findet man, auf der rechten Seite, eine Treppe, die zum Monte Moneglia führt (Wegweiser: zwei rote X).
    Den Pfad geht immer bergauf weiter, um den Gipfel des Berges Servagli zu erreichen (327 Meter über dem Meeresspiegel), wo man auf dem breiten Kamm fortsetzt.
    Nach der Ankunft in Berg Comunaglia (327 Meter über dem Meeresspiegel) geht man auf dem Kamm einen engen Pfad entlang bis zum Gipfel von Berg Moneglia (521 Meter auf dem Meeresspiegel) weiter.
    Man nimmt den Weg nach Casazza (Wegweiser: zwei rote Rhombus) und man kommt in einer kleinen Lichtung, wo man den Pfad nach Riva Trigoso (Wegweiser: zwei rote Kreise) nimmt.
    An einer Abzweigung dreht man nach links und man geht durch eine Lichtung mit Picknickmöglichkeiten und man geht über einen Weg (Wegweiser: zwei rote Kreise) mit atemberaubendem Panorama über Punta Manara und Sestri Levante.
    An einer anderen Abzweigung nimmt man den Pfad nach Punta Beffe und in einer kurzen Zeit erreicht man den gleichnamigen Turm, mit einen Schönen Ansichtspunkt über Riva Trigoso.
    Man kommt auf dem Weg wieder und man dreht nach links. Wenn man schnell unter Erdbeerbäumen und Eidekrautgewächsen absteigt, genießt man ein wunderschönes Panorama.
    Der Pfad wird eine ungepflasterte, und dann eine gepflasterte Straße, und mündet in einer breiteren Strasse die nach Riva Trigoso führt.

  • SESTRI LEVANTE-PUNTA MANARA
    Schwierigkeit: niedrig;
    Km 4 ca; 2 Std. 15’
    Es handelt sich um einen Kurzen und entspannenden Ausflug, der sehr schöne Ansichte über dem Meer bietet.
    Bei der Ausfahrt von Sestri Levante (Autobahn Genua-La Spezia), flogt man den Weg zum Zentrum der Stadt (Wegweiser: zwei volle rote Kreise).
    Man geht durch für ungefähr 100 Meter die ungepflasterte Strasse, die sich südlich richtet, und man nimmt einen kleinen Pfad auf der linken Seite.
    Der Weg geht bergauf durch eine Treppe, trifft eine kleine Kappelle und dann geht durch die süd-östlichen Lehne des Berges Castello, um Punta Manara zu erreichen.
    Um zurückzukehren, geht man für eine kurze Strecke durch den schon gelaufenen Weg, dann nimmt man einen anderen Pfad auf der linken Seite (Wegweiser: zwei rote volle Vierecke), der nach Sestri Levante führt.
    In dem letzten Teil mündet der Weg in einer Gasse, die bis zum Zentrum der Stadt absteigt.